
Hören Sie auf, mit einzelnen Lampen herumzuspielen!
Es ist einfach, ein paar billige Glaslampen zu kaufen. Doch das eigentliche Problem beginnt erst dann, wenn man versucht, diese Lampen in die Produktionslinie einzubauen. Wir haben bereits zu viele Betriebe gesehen, die wochenlang damit beschäftigt waren, die Kabel anzuschließen und Reflektoren selbst herzustellen – nur um festzustellen, dass die Lampen immer noch nicht die gewünschte Temperatur erreichten. Oder schlimmer noch: Die Röhren brannten aus. Das ist eine enorme Zeitverschwendung und ein großer Ärger für das Team.
Warum wir auf Module umgestiegen sind
Wir haben uns entschieden, nicht mehr nur einzelne Lampen zu verkaufen. Eine Lampe allein ist schließlich nur ein Teil – doch ein gekrümmtes Heizmodul ist ein echtes Werkzeug. Wenn die Lampen bereits in vorgefertigte, gekrümmte Strukturen eingebaut sind, muss man nicht mehr raten, wo sich der Schwerpunkt befindet. Es entsteht eine gleichmäßige Wärmeverteilung über das Glas. Keine „Kaltstellen“ mehr, die zu internen Spannungen führen und das Glas zum Splittern bringen können.
Der Kompromiss: Wärme versus Platz
Hochleistungs-Lampen eignen sich hervorragend dazu, Glas schnell auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Doch es gibt einen Haken: Wenn man diese Lampen in enge Module packt, um Platz zu sparen, entsteht viel Übergewicht an Wärme. Wenn die Kühlventilatoren oder Schutzmaßnahmen nicht ausreichen, beginnen die Anschlüsse zu versagen. In unseren Modulen verwenden wir hochtemperaturbeständige Kabel, um der Wärme standzuhalten. Dennoch muss man sicherstellen, dass die Belüftung der Maschine funktioniert.
Einfach anschließen und weitermachen
Der große Vorteil ist, dass man hier eine Ersatzlösung für die Heizzone erhält. Wir kümmern uns um die Platzierung der Lampen, die Form der Reflektoren sowie alle elektrischen Anschlüsse. So müssen Sie nicht mehr selbst etwas einrichten – Sie können sich wieder auf Ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren. Eine mehrstündige Installation wird so zu ein paar Stunden Arbeit. Man schließt einfach die Lampe an, passt die PID-Controller an – und schon kann man weiterarbeiten.